IT-Sicherheits-Check für kleine Betriebe
Zwölf Fragen zu Datensicherung, Zwei-Faktor-Anmeldung, Updates, Passwörtern, Schulung und Notfallplan. Ergebnis: Ampel je Bereich und eine Maßnahmenliste in empfohlener Reihenfolge, ohne erfundene Punktzahlen.
- Ohne Anmeldung
- Keine Speicherung der Eingaben
- Ergebnis in Sekunden
Zwölf Fragen, ehrlich beantwortet. Wenn Sie etwas nicht sicher wissen, wählen Sie „Weiß nicht“. Das zählt als offen, weil sich niemand darauf verlassen kann.
Datensicherung und Notfall
Zugänge und Konten
Geräte und Updates
Netzwerk und Cloud
Mitarbeitende
Noch 12 Fragen, dann erscheinen Ampel und Maßnahmenliste.
So funktioniert der IT-Sicherheits-Check
Der Selbsttest stellt zwölf Fragen zu Grundlagen der IT-Sicherheit im Büro: getestete Datensicherung, Zwei-Faktor-Anmeldung, Updates, Passwort-Manager, Administratorrechte, Phishing-Schulung, Notfallplan, Geräteverschlüsselung, Gastnetz und die Einstellungen in Microsoft 365 oder Google Workspace.
Das Ergebnis ist keine Note und kein Prozentwert, sondern die Anzahl der erfüllten Punkte, je Bereich als Ampel, und eine Liste der offenen Maßnahmen in empfohlener Reihenfolge. Ein Selbsttest ersetzt keine Prüfung vor Ort. Ihre Antworten bleiben im Browser.
Warum zählt „Weiß nicht“ als offener Punkt?
Weil eine Schutzmaßnahme, von der niemand weiß, ob sie funktioniert, im Ernstfall nicht verlässlich ist. Ein Backup, dessen Wiederherstellung nie getestet wurde, ist ein typisches Beispiel. Finden Sie die Antwort heraus, und machen Sie den Check danach noch einmal.
Nach welcher Logik ist die Maßnahmenliste sortiert?
Zuerst kommt, was nach einem Angriff oder Defekt über das Weiterarbeiten entscheidet: getestete und getrennte Datensicherung sowie Zwei-Faktor-Anmeldung. Danach folgen Updates, Cloud-Einstellungen und Notfallplan, zuletzt organisatorische Punkte wie Schulung und Austrittsliste. Die Reihenfolge ist eine Empfehlung von Astra IT Solutions und kein Standard.
Betrifft mich die NIS2-Richtlinie?
Direkt betroffen sind in Österreich nach dem NISG 2026 vor allem mittlere und große Unternehmen in bestimmten Sektoren. Kleinere Betriebe können aber als Dienstleister oder Zulieferer vertraglich zu Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet werden. Das klären Sie mit unserem NIS2-Check.
Was kostet es, die offenen Punkte zu schließen?
Viele Punkte kosten vor allem Zeit, etwa die Zwei-Faktor-Anmeldung aktivieren oder eine Austrittsliste schreiben. Für Datensicherung, Verschlüsselung und Netzwerk fallen meist Geräte- oder Lizenzkosten an. Auf Wunsch bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung mit Aufwand je offenem Punkt.
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